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Negrita

Herkunft: APAPA
Leider musste auch unsere Negrita über die Regenbogenbrücke gehen. Sie wurde durch die Sandmücke mit Leishmaniose infiziert und die Krankheit brach so plötzlich und heftig aus, dass der Tierarzt ihr nicht mehr helfen konnte. Leider sind wir bei ihr sicher, dass sie sich erst im Tierheim infiziert hat, denn ihr letzter Bluttest war völlig ok. Leider reicht das Geld vorne und hinten nicht, um allen Tieren ausreichend Schutz zu geben, denn der Spot On ist sehr teuer und muss zudem monatlich erneuert werden. Negrita hatte - wie viele Hunde - leider keinen Paten, der für diesen Schutz aufkommt und unser, wie auch der spanische Verein sind froh, dass wir die laufenden Kosten für Futter, Tierarzt, Strom und Wasser decken können.
Negrita, wir wollten dein Sprungbrett in ein besseres Leben sein und konnten dich nicht einmal vor allen Gefahren schützen. Sei gewiss, dass wir alles in unserer Macht stehende getan haben ... du bist als gewollter, geliebter Hund über die Regenbogenbrücke gegangen, dass hat dir unsere Zuneigung hoffentlich gezeigt - verzeih, dass wir DEIN Glück einer eigenen Familie nicht früh genug gefunden haben; kleine Kuschelmaus!


Hündin, geb. 03/2011, 58 cm, 17 Kilo, geimpft, gechipt, kastriert.
Negrita wurde erfolgreich gegen Filarien behandelt.

Negrita wurde streunend in einem Waldgebiet aufgegriffen. Sicher war sie ihren Vorbesitzern eines Tages lästig geworden. Das ist der Hauptgrund, weshalb die Hunde einfach auf der Straße ausgesetzt werden.
Negrita fühlt sich im Tierheim nicht wirklich wohl. Sie ist nerviös und unruhig. Außerhalb des Tierheims ist sie ein ganz anderer Hund. Sie entspannt sich beim Spaziergang zusehens und wirkt glücklich und zufrieden an der Seite eines Menschen. Dann läuft sie freudig mit und begleitet ihren Gassigänger ganz freiwillig und aufmerksam.